Ehrlich gesagt: Mein öffentliches Portfolio entsteht gerade. Lesen Sie hier, warum das ein gutes Zeichen ist — und warum genau Sie das nächste Projekt sein könnten.
Ich starte aktuell offiziell als selbstständiger Webdesigner — auch wenn ich seit über zwei Jahren Websites gestalte und entwickle. Bisherige Projekte habe ich für einen festen Kunden im Rahmen meiner Tätigkeit für ein regionales Unternehmen umgesetzt; diese sind nicht öffentlich darstellbar.
Statt mein Portfolio mit Fake-Projekten zu füllen, mache ich es lieber anders: Ich biete den ersten Kunden faire Konditionen — und arbeite mich mit echten Cases sichtbar nach oben. Ehrlichkeit ist mir mehr wert als ein hübscher Schein.
Was ich Ihnen stattdessen anbieten kann: meinen vollen Fokus, fundiertes Wissen aus Wirtschaftsinformatik und laufendem IT-Management-Studium, praktische Erfahrung aus zwei Jahren Webdesign und ein Prozess, der nichts dem Zufall überlässt.
Die ersten Projekte erhalten faire Einstiegspreise. Im Gegenzug darf ich das fertige Projekt nach Absprache als Referenz nutzen.
Ich nehme aktuell nur eine begrenzte Anzahl Projekte parallel an. Sie bekommen meine ungeteilte Aufmerksamkeit — kein Auslagern, kein Verteilen, kein Vertrösten.
Wenn Sie nach der Designphase mit dem Entwurf unzufrieden sind und das Projekt nicht fortführen möchten — Sie bekommen die Anzahlung zurück. So einfach.
Die Website, die Sie gerade lesen, ist mein aktuelles Arbeitsbeispiel. Selbst gestaltet, selbst entwickelt, selbst getextet.
Alle individuell gestaltet, ohne Template, mit eigener Inhalts-Strategie.
Für Desktop, Tablet und Smartphone gleichermaßen optimiert.
Verschlüsselt, DSGVO-konform, sauber strukturiert.
Schauen Sie sich gern alle Seiten an, klicken Sie sich durch, prüfen Sie die mobile Ansicht. Das, was Sie sehen, ist meine Visitenkarte.
Im kostenfreien Online-Erstgespräch besprechen wir Ihr Projekt — und ich sage Ihnen ehrlich, ob ich der richtige Partner bin.